Unternehmen

Industrielle Meilensteine
| 2002 | Gründung der COTESA GmbH, erste Interieur-Verträge mit DASELL, Beginn der Fertigung von nichtstrukturellen Bauteilen Mitarbeiter zum Gründungszeitpunkt: 5 |
| 2003 | Zertifizierung gemäß EN 9100 Gründung der COTESA STRUCTURES GmbH als gemeinsames Unternehmen der IMA GmbH und COTESA GmbH |
| 2005 | Erster Serienvertrag mit AIRBUS Einführung einer Materialeingangskontrolle und eines Ultraschalltestlabors |
| 2007 | Erster 8m-Autoklav Erste 5-Achs-CNC-Fräsmaschine Verschmelzung von COTESA und COTESA STRUCTURES |
| 2008 | Neuer Arbeitsplatz für die mechanische Bearbeitung und neue Lagerhalle Qualitätsvereinbarung mit AIRBUS (PVÜ) |
| 2009 | Errichtung einer neuen Autoklavhalle Zweiter 8m-Autoklav |
| 2010 | Gründung des Joint Ventures Eissmann Cotesa |
| 2011 | Zweiter Cutter (09/11) Dritter 8m-Autoklav (11/11) |
Stabilität und Wachstum
Wir verbinden die innovative Dynamik eines mittelständischen Unternehmens mit absoluter Kundenorientierung bei Termin und Qualität. Die enge Einbindung in langfristige Beschaffungsprogramme der Luftfahrtindustrie bildet die solide Grundlage unserer zukünftigen Entwicklung. Die adäquate und ständige Weiterentwicklung der Ressourcen auf den Stand der Technik ist in dem inhabergeführten Unternehmen selbstverständliche Voraussetzung für Stabilität und Wachstum.
Das nach EN 9100:2009 zertifizierte, luftfahrtkonforme Qualitätsmanagementsystem ist die Basis der täglichen Arbeit und wurde durch viele erfolgreiche Kundenaudits bestätigt. Modernste Produktionsanlagen, mehrere Autoklaven und neueste 5-Achs-CNC-Bearbeitungstechnik versetzen uns in die Lage, auch anspruchsvollste Bauteile zu realisieren. Alle Material- und Produktflüsse werden in einem, für unsere Bedürfnisse maßgeschneiderten, ERP-System abgebildet und gesteuert. Im eigenen Konstruktionsbüro erfolgt die Entwicklung der Bauteile und Vorrichtungen unter Verwendung von CATIA V5.
Der Unternehmensstandort liegt günstig in der bevölkerungsreichen „Metropolregion Sachsendreieck“. Unsere Einbettung in eines der Zentren des deutschen Maschinenbaus gibt schnellen Zugriff auf ein leistungsfähiges Zuliefer- und Kooperationsnetzwerk.
Die räumliche und persönliche Nähe zu den sächsischen Hochschulen sichert den Zugang zu gut ausgebildeten Fachkräften.
